Etappe 5 - Das Baltikum

Veröffentlicht am 8. Januar 2026 um 17:22
  1. Tallinn – Die mittelalterliche Altstadt (01.09.2025)

Mit der Fähre gings von Helsinki rüber nach Tallinn. Der Stadtverkehr von Helsinki und Tallinn war stressig und Martin fädelte unseren dicken grünen Brummi ganz tapfer durch das Gewusel. In Tallinn fanden wir dann in der Nähe vom Hafen einen Parkplatz, wo wir für 6€ 24h lang stehen konnten. Von dort aus kämpften wir uns durch den Großstadtjungel in die Altstadt. Als Waldmensch ist so eine Großstadt echt die absolute Reizüberflutung und man muss aufpassen, dass man nicht von Straßenbahn, E-Roller, Fahrrad, Auto oder was sich da sonst noch so in der lärmenden Stadtkulisse schnell durch Zeit und Raum bewegt überfahren wird. Die schöne, mittelalterliche Altstadt aus dem 13.-16. Jhd war dann aber wieder übersichtlicher. Man konnte wunderbar durch die kleinen Gässchen schlendern und sich die gut erhaltenen mittelalterlichen Gebäude und Kaufmannshäuser anschauen. Gleich zu Beginn ließen wir uns ein so einen Esoterik-Edelstein-Klimbim Laden reinziehen. Da gab es wirklich sehr schöne Sachen und Martin shoppte sogar mehr als ich. Die Kassiererin, eine kräftige, ca. 20 Jährige mit deutlich mehr Piercings als Ausdruck im Gesicht war das i Tüpfelchen. Ohne ein Lächeln und mit so wenig Augenkontakt wie möglich fertigte sie uns ganz grimmig ab. Es tat einem schon leid, dass wir sie mit unserem Einkauf beim Handydaddeln gestört haben. Aber wir durften die Sachen trotzdem kaufen. Die Sachen, die wir dort geshoppt hatten, rochen noch Tagelang nach Patschuli.

2. Rummu – Der versunkene Knast (02.09.2025, ca 40km)

Als wir ankamen, waren wir erschrocken, dass man gar nicht bis vor fahren konnte, da im Weg ein Großes Tor mit Kassenhäuschen stand. Kostet 7€ Eintritt – Ohne Museum. Die anfängliche Enttäuschung, dass das ein Tourispot war, wofür man auch noch Eintritt bezahlen musste, verflog aber dann. Es waren kaum Leute da, und im Wasser bei der versunkenen Ruine war überhaupt keiner. Wir gingen erst spazieren, denn auf dem Gelände ragte ein großer Kalkberg mit interessanten, grabenförmigen Felsformationen empor, auf den man auch hinauf wandern konnte. An bestimmten Stellen auf dem Gelände waren abgetrennte Fahrerkabinen von LKWs drapiert. Der Sinn dahinter war nicht so richtig ersichtlich. Deko vielleicht. Das Schnorcheln um das versunkene Gebäude war aber großartig! Das Wasser war ganz klar. Am Grund lagen noch andere Hausfragmente, zwischen denen dicke Barsche standen, die uns neugierig beäugten. An anderen Stellen gab es ganz schaurige, tiefschwarze Löcher am Grund des Sees. Man konnte nicht hineinschauen, weil die komplett schwarz waren und an einer anderen Stelle waren noch Fundamente von andern Häusern. Ich war sehr froh, dass ich einen Neoprenanzug anhatte, denn das Wasser war ganz schön frisch und so konnte ich den Schnorchel Trip trotzdem genießen und mir Zeit lassen. Auf der Rückseite hatte das Haus relativ weit oben große vergitterte Öffnungen, unter denen man theoretisch durchtauchen konnte. Der Blick in das durchflutete Haus sah schaurig aus und lange grüne Algen hingen düster im Halbdunkeln überall herab. Da die deckenwände über Wasser waren, kribbelte einen schon sehr, dort mal hineinzutauchen. Die schlecht vergitterten Öffnungen endeten unten aber mit scharfkantigen, rostigen Metallstreben und oben hing ein Schild: Hineintauchen verboten. Martin tat es trotzdem. Ich wäre mit dem auftriebigen Neoprenanzug da niemals runtergekommen und gab mich mit dem Anblick von außen zufrieden und erwartete Martin auf der anderen Seite.

3. Estland Strand – Fossilien ohne Ende (02.-08.09.2025, ca. 40km)

Danach verirrten wir uns zu einem richtigen Traumplätzchen, ganz in der Nähe. Als wir ankamen hatten wir einen langen Strandabschnitt ganz für uns alleine. Man hatte freie Sicht aufs Meer, wunderschöne Sonnenuntergänge und nur wenige Meter bis zu Wasserkante. In den nächsten Tagen verirrte sich hier und da mal jemand dort hin, aber es verlief sich komplett. An dem Strand war alles voll mit kalkigen Steinen und in total vielen waren Fossilienabdrücke. Wir fanden am Strand sternförmige, versteinerte Seelilien Stängel. Am Samstag hatten wir dann eine kleine two-men Party und plätteten zusammen eine Flasche Gin. Am nächsten Tag hing ich wie das Elend persönlich über unserem Falteimer und würgte mir die letzten Gin Dämonen aus dem Magen. Auch Martin ging es schlecht. Kein Alkohol mehr bis Sylverster! Am letzten Tag zog noch ein dicker, schauriger Nebel auf, ich liebe diese Atmosphäre! Die Vorräte gingen zur Neige. Wir mussten den tollen Platz nach einer Woche verlassen.

    4. Strand an der lettischen Grenze – Lunas schwarzer Tag (09.-13.09.2025 ca. 150km)

    Der Nächste Standplatz sollte bitte nochmal so ein schöner Strandplatz sein! Damit taten wir uns aber schwer und uns wurde bewusst, was für ein toller Platz der Letzte doch gewesen ist. Nach einigem Suchen landeten wir auf einem von der Forst öffentlich freigegebenen RMK-Platz. Auf dem Weg zu der Stelle, wo wir und platzieren wollten, hatte sich ein Wohnmobil im Sand festgefahren. Der Typ war vergebens dabei, sein Wohnmobil, was bis zu den Achsen im Sand vergraben war, mit einem kleinen Kinderschäufelchen freizulegen. Mit Klappspaten, Händen und unseren Sandblechen konnten wir ihm aber helfen, sein Wohnmobil wieder aus dem Sand zu befreien. An sich war der Platz gar nicht so schlecht, aber man stand halt doch in relativ naher Nachbarschaft. Außerdem standen dort so viele Bäume, dass der Starlink nicht funktionierte und auch keine Sonne auf die Solarplatte schien, deshalb fuhren wir gleich am nächsten morgen weiter. Nur 7km weiter fanden wir dann doch einen Strandplatz nach unserem Geschmack. Es war ein einsamer langer Naturstreifen, wo keine Häuser in der Nähe waren. Das war wahrscheinlich dem Bauern zu verdanken, der hinter der Dünen- und Buschlandschaft, die den Strand vom Hinterland abgrenzte, überall Rinderweiden hatte. Ansonsten sieht man auch hier im Baltikum, dass die Küstenabschnitte immer mehr von schicken Häuschen zugebaut werden und man kaum noch eine Chance hat, nach vorne ans Wasser zu kommen. Der Zufahrtsweg und auch die Stelle waren sehr sandig und weich, weshalb normale Wohnmobile sich hier nicht hin verirrten. Wir genossen ein paar entspannte Tage an dem Platz. Ein Thema, was hier in einem Nachbarland von Russland leider omnipräsent ist, ist militärische Aktivität. Auf den Straßen kommen einem sehr regelmäßig Konvois mit Militärfahrzeugen, sogar mit Panzern entgegen. Auch Flugübungen hört man ständig. Einmal gab es einen richtig schlimmen Knall, selbst für einen Überdruckknall, was wir ja von unserem Letzten Wohnort ja bereits kennen, war er sehr laut. Später sollten wir erfahren, dass genau zu der Zeit russische Drohnen oder Flugzeuge in den Luftraum Estlands gekommen sind. Möglicherweise hatte es damit was zu tun? Am vorletzten Tag versetzte uns Luna aber in großes Bangen. Schon beim Abendspaziergang den Tag zuvor musste Luna auf einmal ihr Futter auskotzen und legte sich immer wieder ins Gras. Zu dem Zeitpunkt machten wir uns noch nicht so viele Sorgen aber als am nächsten Morgen alles vollgekotzt war, die Couch, das Körbchen, der Teppich, wussten wir, da stimmt was nicht. Luna musste sich den ganzen Tag immer wieder übergeben und konnte nichts bei sich behalten. Sie versteckte sich immer wieder im Gebüsch und im hohen Gras und vegetierte wie ein Häufchen Elend vor sich hin. Man konnte sehen wie sie immer schwächer wurde und ihre Äuglein immer kleiner. Wir machten uns große Sorgen. Manchmal lag sie so regungslos da, dass man kurz dachte, sie wäre tot. Wir konnten uns bis zum Schluss nicht erklären, was der Auslöser war. In letzter Zeit schlecken die Tuffis immer den Boden unter unserem Küchenabfluss sauber, weil da ja Spuren von Mozarellawasser, Hähnchenwasser & Co in den Boden sickern. Delilah rennt sogar mittlerweile ganz aufgeregt dort hin, wenn dort was runter tropft. Luna hatte es an dem Vortrag etwas übertrieben und den Sand mit dem Abwasser so sehr aufgeleckt, dass sie immer wieder würgen musste - aber ob es das gewesen sein könnte? Gegen Abend wurde es etwas besser aber Luna war total enkräftet und halbtot. Wir richteten ihr ein Quarantänezimmer im Bad ein, wo sie notfalls alles vollkotzen konnte. Das passierte aber zum Glück nicht und am nächsten Tag ging es ihr schon wieder besser und sie bekam ein feines Stück Hühnchen zu essen. Wir waren sehr erleichtert!

    5. Riga und der Hill of crosses (13.-14.09.2025, ca. 140km und 130km)

    Wir müssen jetzt mal Strecke machen. In zwei Wochen wollen wir in Alt Schwerin sein. Der Weg führte an Riga vorbei. Als wir in Riga an einem Baumarkt hielten, hörte ich Martin ganz laut aus dem Bad fluchen: OOH NEE, SCHEISSE! Der Grund : Wir haben uns das Badezimmer Dachfenster abgerissen und konnten jetzt durch ein großes Loch in den Himmel schauen. Immerhin standen wir eh gerade beim Baumarkt und konnten so eine feste Plane kaufen, mit der wir unser Dach wieder zukleben konnten. Ganz knapp hinter Riga übernachteten wir an einem Parkplatz an diesem riesigen Fluss Düna, der durch Riga fließt. Man merkt sehr die unmittelbare Stadtnähe, denn es ist ein reges Kommen und Gehen und selbst Nachts kommen Autos auf den doch etwas abgeschiedenen Platz. In dieser Nacht kamen um 2:00 nachts auf einmal irgendwelche jungen Leute die sich mit ihrem Auto direkt vor unser Fenster stellten, die Scheinwerfer anließen und Musik laufen hatten und irgendwie da rum machten. Einer spazierte um Brummi rum und inspizierte uns. Wir haben uns erfolgreich tot gestellt und nach kurzer Zeit sind sie auch zum Glück wieder verschwunden. Ich finde solche Situationen aber immer sehr beklemmend.

    Am nächsten Morgen sind wir dann zum Kreuzhügel gefahren. Seit dem 19. Jahrhundert werden dort, ursprünglich von Pilgern, Kreuze platziert. Mittlerweile sind es viele tausende Kreuze in allen Größen, die auf und um den Hügel herum verteilt sind. Der Hügel hat eine symbolische Bedeutung im litauischen Freiheitskampf gegen die Sowjetische Besatzung. Es waren auch alte Holzkreuze mit sehr schönen Holzschnitzereien dabei. An den Kreuzen hingen massenhaft Rosenkränze drappiert.

    6. Megapark und das KZ in Kaunas – ein ergreifendes Museum (15.-16.09.2025, ca. 140km)

    Ganz in der Nähe von dem KZ Museum war ein riesiger Einkaufstempel namens MEGA. Da war bei Google schon ein riesiges Aquarium zu sehen. Da will ich unbedingt hin. Mit dem Argument, dass wir dort dann auch gleich den Einkauf erledigen, stimmte Martin zu, dort hinzufahren. Auf dem Weg wurde Delilah bei der Fahrt ganz unruhig und wollte immer nach vorne kommen. Sie schmatze und fing irgendwann am ganzen Leib an zu zittern. Wir machten also einen schnellen Notstop auf einem Parkplatz, denn es schien ihr überhaupt nicht gut zu gehen. Sofort stieg ich mit ihr aus und keine 10 Sekunden später, sobald sie Rasen unter den Füßchen hatte, schoss ihr der Durchfall aus dem Hintern, so eklig, dass ich in diesem Moment spürte, wie sich Dankbarkeit anfühlt. Dafür, dass das nicht im Bett oder auf meinem Schoß gelandet ist und dafür, dass sie sich zitternd unter Leibeskräften beherrschen konnte, ihre Pupe zuzudrücken, bis wir anhalten konnten. Danke. Das muss dieses eine Futter sein, was auch Luna schon den Magen verdorben hat, davon hat Delilah nämlich am Vortag richtig viel gegessen, weil Luna das seit ihrem Magenvorfall nicht mehr mag. Die restlichen Packungen davon haben wir jetzt weggeschmissen. Der Parkplatz vom MEGA war ebenfalls mega und rammelvoll und Martin war schon ganz genervt, als wir auf den Parkplatz rollten. Ja ich muss zugeben, ich versuche ja regelmäßig selbst zu fahren aber die komplizierten Situationen überlasse ich zu meiner Schande gerne Martin. Der hat einfach die besseren Nerven. Zum Glück fanden wir ganz am Rand einen Schotterstreifen, wo wir gut hingepasst haben. Das Aquarium war echt groß und ging über zwei Stockwerke. Wir aßen in einem Restaurant direkt neben dem Aquarium. Beim Essen fiel uns dann offiziell auf, was ich insgeheim schon befürchtet hatte: es gab hier gar keinen Supermarkt drin.  Dabei war das für Martin ja das Argument hier anzuhalten. Ganz tapfer schlenderte Martin mit mir noch hin und her, jeder von uns kaufte sich bei Jysk noch ein neues Kopfkissen und dann gings zu Lidl.

    Am nächsten Morgen gings dann ins Museum. Wir rannten erstmal am Kassenhaus, das hinter einer großen Glastür, auf der dick und fett TICKETS stand, vorbei und wunderten uns, wo man hier die Karten bekommt. Für 8€ bekam man aber wirklich eine umfangreiche Ausstellung über die Geschichte des Bauwerks, was eigentlich kein KZ war, sondern ursprünglich mal ein Zufluchtsbunker für den Krieg, dann ein Knast und dann mehr oder weniger ein KZ als dort 900 französische Juden hingerichtet wurden. Immer wieder gespickt von mehr oder weniger fragwürdiger Kunst. Die Atmosphäre in den Zellen war sehr bedrückend und ich fragte mich immer wieder, wie es möglich sein kann, so viele Menschen dazu zu bringen, so grausam zu sein, so viele andere Menschen einfach hinzurichten, oder überhaupt Krieg zu führen. Das will doch eigentlich keiner! Klar, Psychopathen gibt es, aber das sind Ausnahmen. Im Krieg oder in einem KZ werden dann auf einmal ganz viele, eigentlich „normale Menschen“, zu Psychopathen, die andere Menschen einfach umbringen. Wie kann das sein. An einer Stelle konnte man noch sehen, was die Insassen in die Betonmauern geritzt haben. „Wir sind 900 Franzosen“, „Paris“ oder „07.12.1941“. Sehr ergreifend.

    7. An der Weichsel bei Danzig – von Elchen und Tittenvampiren (19.-24.09.2025, ca. 500km; Masuren)

    Der Weg hier her war etwas haarsträubend. Es war Landstraße, anfangs sehr schmal, kurvenreich und ausgefahren. Im Gegenverkehr viele LKWs, was ich bei schmalen Straßen mit dem dicken Brummi gar nicht mag, und es war sehr viel los. Man hatte immer gleich eine riesige Schlange hinter sich und wurde ständig waghalsig überholt. Irgendwann wurde die Straße etwas breiter, aber besser wurde es trotzdem nicht, da die Polen nun anfingen aus einer zwei- eine dreispurige Straße zu machen und einen zu überholen, obwohl Gegenverkehr kam. Ich fuhr an diesem Tag und das hat mich ziemlich gestresst. Bevor ich dann an unserem neuen Standtplatz den LKW mit zuckenden Augenliedern endlich parken konnte, sind wir nochmal durch Gniazdowo gefahren, wo meine Uroma geboren wurde. Welches Haus das aber war, oder ob es überhaupt noch steht, keine Ahnung! Die Anfahrt zu unserem neuen Standplatz war ein sehr holpriger Weg mit tiefen großen Schlaglöchern, am Ufer der Weichsel entlang. Wir fanden einen richtig schönen Platz, nur wenige Meter von der Weichsel entfernt mit einem schönen Sandstrand und einer kleinen Buhne, die uns eine schöne Schwimmbucht formte. Es gefiel uns hier so gut, dass wir hier gleich 5 Tage verbrachten, obwohl wir eigentlich weiter Richtung Westen müssen. Als ich dann eines morgens joggen ging, auf dem Damm entlang, passierte endlich das, worauf ich schon die ganze Ostseeumrundung gewartet habe. Eigentlich habe ich damit gar nicht mehr gerechnet. Es raschelte und etwas großes schälte sich aus dem Gebüsch unter dem Damm heraus und lief aufgeschreckt auf die Wiese. Ein ELCH! Da läuft ein Elch!!! Endlich! Ich war richtig geflasht und schaute ihm hinterher, bis man ihn nicht mehr sehen konnte. Zwischendurch blieb er auch stehen und schaute mich an. Danke, Oma Rosi, für diesen Gruß! Abends, als wir dann mit den Tuffis spazieren gegangen sind hat Martin zwei dunkle braune Ohren aus dem Schilf herausragen sehen. Tatsächlich lag da auch wieder ein Elch im Schilf. An diesem Standplatz konnte man ständig Eisvögel beobachten und es herrschte auch rege Bieber Aktivität. Man sieht überall Schleifspuren und abgenagte Äste. Manchmal sieht man den Bieber auch im Wasser schwimmen. Außerdem habe ich an diesem Standort auch noch einen Tittenvampir gesehen. Beim Joggen kam mir ein weißer Van entgegen mit so nem hageren gruselig aussehenden Typen. Als er an mir vorbeifuhr, strahlte mich auf dem hinteren Seitenfenster ein riesiger Aufkleber mit einer nackten Vampirlady an, die ihre riesigen Möpse präsentiert. Immer wieder beschäftigte mich nun die Frage, ob er sich diesen Aufkleber selbst auf sein Auto geklebt hat und warum. Die nächsten Tage witzelten Martin und ich immer wieder über den Tittenvampir.

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